Auckland-Ein schönes Willkommen 17.-18.12.2016

Gegen Mittag im Hostel angekommen, stellte ich mein Gepäck unter, da erst 14 Uhr eingecheckt werden konnte, und ging 2 Stunden in die Stadt, einfach losgehen und treiben lassen. Das Wahrzeichen Aucklands, der Skytower war nur 3 Minuten zu Fuß vom Hostel entfernt. Wegen der Sonne musste ich ihn ein Paar mal umrunden, um ein vernünftiges Foto zu bekommen.


Anschließend lief ich Richtung Wasser und landete direkt am Viadukt Hafen und dem neu gestalteten Wynyard Quarter. Wunderschöne Viertel,  traumhafte Yachten, vielfältige Restaurants und Bars, eine tolle Promenade. Ich schlenderte weiter und gelang zum Silopark, ebenfalls am Wasser gelegen und sehr imposant. In der City hat man viel aus alten Schiffscontainern gemacht (Infostände, Cafés, Streetfood). Eine tolle Idee und ganz nach meinem Geschmack. Herrlicher Kontrast zwischen Alt und Neu.

Etwas verwirrend fand ich anfangs die Fußgängerampeln: alle Seiten an einer Kreuzung wurden gleichzeitig grün, sodass es möglich und auch vorgesehen war, die Kreuzung diagonal zu überqueren.

Zurück zum Einchecken im Hostel musste ich erst einmal duschen. Eine Wohltat nach der langen Anreise. Dann ging ich auch direkt wieder los diesmal am Wasser entlang in die andere Richtung am großen Hafen vorbei.

Am nächsten Tag nahm ich mir den Coast to Coast Walkway vor und konnte schon ein wenig Te Araroa-Luft schnuppern, da der Fernwanderweg durch Auckland diesem Walk folgt. Es ist ein 16 km langer Weg zwischen Aucklands Ost-und Westküste, durch wunderschöne Parks, über den Vulkan Mount Eden, der höchsten natürlichen Erhebung der Stadt mit tollem Panoramablick, durch Wohnviertel, über riesige Grünflächen.

Auf dem Weg bekommt man eine Vorstellung von der Unterschiedlichkeit der Stadt. Für mich ist nur die City-Downtown selbst sehenswert und die herrlichen Parks. Der Rest ist eher nüchtern. Natürlich habe ich nicht den Bus zurück genommen, sondern bin kreuz und quer durch die Stadt zurückspaziert, um auch noch ein paar andere Ecken zu entdecken. Meine Füße waren nicht begeistert, ca. 40 km gelaufen und erste Blasen an den Füßen…

Abends machte ich ein Picknick im Park, da ich keine Lust auf ein Restaurant hatte. Mein Hostelzimmer teilte ich mir übrigens mit 3 Männern: einem grummeligen jungen Chilenen (der nicht einmal ein Hallo herausbrachte, sondern einen immer nur komisch anstarrte), einem sexy Surferboytyp und Daniel, einem sympathischen Canadier, der in Deutschland lebt und gerade vom Te Araroa kam! Er konnte nur ein Teilstück machen, war aber natürlich sehr begeistert. 1,5 schöne Tage in Auckland, völlig ausreichend.

Unterkunft: Base Hostel  befriedigend (Lage im Zentrum sehr gut, WiFi kostenpflichtig)


4 Gedanken zu “Auckland-Ein schönes Willkommen 17.-18.12.2016

  1. Liebe Peggy, ich freue mich, dass du gut in Neuseeland angekommen bist. Du hast aber auch einen Elan, läufst dir gleich am ersten Tag Blasen, nachdem du so viele Stunden unterwegs warst. Ich wünsche dir und deinen Freundinnen eine schöne Zeit, übertreibe es nicht, setze dich keinem unnötigen Risiko aus und komme gesund zu Ostern nach Hause. Deine Mutti

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  2. Hallo meine Liebe.
    Kann mich deiner Mutti nur anschließen 😊
    Mir hat damals in Auckland auch die 2 Tage ausgereicht zumal es uns eher in die Natur als in die Stadt gezogen hat.
    Mur kommen viele Erinnerungen wenn ich deinen Blog so lese.
    Genieße deine Zeit und mach auch mal nen Ruhigen wenn du kannst 🤗
    Drück dich ganz lieb 😘

    Gefällt 1 Person

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