Rundreise durch Irland 14.-29.08.2013

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Nach unserer tollen gemeinsamen Zeit in Australien beschlossen meine Freundin Diana und ich, uns die „Grüne Insel“ vor unsere Haustür einmal anzuschauen. Also ging es auf zu einer Irlandrundreise mit dem Auto. Da wir nur zwei Wochen zur Verfügung hatten, sparten wir Nordirland aus.

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beeindruckende Kunstwerke aus Sand

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Zunächst flogen wir nach Dublin und verbrachten hier einige Tage. Eine sehr empfehlenswerte Stadt, übersichtlich, gesellig, aber auch ruhig, gut an einem Wochenende machbar.

Trinity College, die Uni, liegt im Herzen der Stadt. Was für eine architektonische Perle das Trinity College ist, erschließt sich allerdings erst vom Hof. 17Die Gebäude richten sich nach innen. Während sich vom Innenhof also die ganze Pracht erschließt, wirkt die Uni von außen eher brüsk. Folgt man vom Trinity College der Grafton Street gelangt man zum St. Stephens Green. Den Namen hat es von der gleichnamigen Kirche und ist eine echte Perle im hektischen Treiben der Metropole, ein Ruhepunkt im täglichen Verkehrschaos der Innenstadt.

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Die irische Hauptstadt ist ein Geheimtipp unter Nachtschwärmern. 26Spaß pur lautet die Devise. In den traditionellen Pubs kann man aber schon am späten Nachmittag einkehren und tolle Live-Musik genießen und den Abend willkommen heißen. Hier herrscht eine angenehme Atmosphäre und man hat wirklich Probleme, sich zwischen all den schönen mit Blumen verzierten Pubs für einen zu entscheiden. Das „Partyvolk“ stieß erst viel später dazu, wenn wir uns schon wieder Richtung Hotel aufmachten, um auch den Folgetag voll ausnutzen zu können.1516

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28Der Phoenix Park ist riesig und beliebtes Ausflugsiel an sonnigen Tagen. Im Park befinden sich Sportstätten und einen Zoo. Der Park wurde 1797 eingeweiht, hat eine Fläche von 710 Hektar. Im Park befindet sich auch das sogenannte Wellington Monument von Sir Robert Smirke. Das Monument gilt als höchster Obelisk Europas. Ich war hier morgens joggen und hatte die riesige Anlage fast allein für mich.

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Der Ort Howth liegt auf der Halbinsel Howth Head direkt gegenüber dem Dubliner Stadtteil Sutton und ist mit dem Festland über einen Damm verbunden. 31Selbst eine DART-Anbindung (Zug/S-Bahn) gibt es, die wir auch gerne nutzten. Howth ist einerseits eine recht noble Wohnadresse, vor allem aber ein Naherholungsgebiet für gestresste Dubliner. Besonders empfehlenswert ist die Wanderung um die Insel. Es geht entlang grüner Hügel, Strände, Klippen und sogar einem Leuchtturm. Die Aussicht ist spektakulär. Der Leuchtturm – The Baily Lighthouse – zählt sogar zu den schönsten von ganz Irland.

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Während man auf der einen Seite auf die vorgelagerten Inseln schaut und die See, bekommt man auf der gegenüberliegenden Seite einen herrlichen Blick über die Bucht von Dublin. Howth ist recht hügelig. Der höchste Gipfel ist Black Linn. Ein Netzwerk von Pfaden durchzieht die Wildnis. Die Lokale am Hafen sind berühmt für Ihren frischen Fisch und wirklich sehr empfehlenswert – Urlaubsfeeling pur.

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Youghal ist ein kleines Fischerdorf an der irischen Südküste. In so mancher Hinsicht ist es das Herz und die Seele der Irischen Riviera. 37Der Ort liegt so in etwa auf halber Strecke zwischen Waterford und Cork an der Mündung des Blackwater. Die größte Attraktion von Youghal im Sinne von Urlaubsfotos ist sicher die Stadtmauer mit ihrem hervorragend erhaltenen Glockentor. Angeblich diente dieses bis ins 19. Jahrhundert als Versammlungsort und Platz der Wahl für Hinrichtungen. Die Altstadt ist insgesamt wunderschön. Seit den 1950ern erfreut sich Youghal immer größerer Beliebtheit als Seebad. Das liegt nicht zuletzt an den beiden geradezu fabulösen Stränden in unmittelbarer Nähe. In Youghal gibt es den Moby Dick Pub. 1954 wählte John Huston Youghal als Standort seines „New Bedford“. Wem das jetzt nicht so arg viel sagt, als 38Herman Nelville seinen Klassiker „The Whale“ verfasste, ließ er die Walfänger von New Bedford aus in See stechen. Der große John Huston verfilmte das Ganze und er verlegte New Bedford kurzerhand ins südliche Irland. Ein Resultat dieser Entscheidung war, dass Youghal Filmstars wie Gregory Peck zu seiner illustren Schar von Einwohnern zählte; für eine Weile jedenfalls. John Huston selbst pflegte – zumindest sagt man das – im Paddy Linehan’s Pub die Drehtage zu planen und so kam es, dass eben dieses Linehans heute mit dem Namen Moby Dick wirbt. Das Pub liegt am Marktplatz, also ziemlich direkt am Hafen und ist selbst bei besten Willen nicht zu übersehen.

Auf der Fahrt zu unserem B&B kam Diana in den Sinn, dass wir doch heute mal etwas Verrücktes tun müssten. Wir überlegten und sie schlug vor, nackt im Meer zu baden, dass wollte sie schon immer einmal machen. Bei solchen Sachen bin ich natürlich sofort dabei. 39Und wie es der „Zufall“ so wollte, war unsere Unterkunft tatsächlich in der Nähe des Meeres (wie sich später herausstellen sollte, auch die einzige in direkter Meeresnähe) und so machten wir uns zum Strand auf um unseren Plan umzusetzen. 40Es war ein herrlicher Strand und menschenleer, wer geht auch bei diesen Temperaturen baden? Also sprangen wir ins kühle Nass und es war super! Aufgrund der Kälte des Meeres kam uns die Luft nun sehr warm vor und wir verbrachten einige Zeit nackt am Strand, bis wir feststellten, dass sich hinter den Dünen ein Campingplatz verbarg und sich einige Schaulistige nun versammelt hatten, um uns zuzusehen…aber egal, wir hatten Spaß!

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Joggen im Sonnenaufgang…URLAUB!!!

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In der Gegend um Kinsale haben sich einige wichtige Wendepunkte der irischen Geschichte abgespielt. Nicht umsonst besitzt die Stadt zwei vorgelagerte Forts, von denen aus der Hafeneingang überwacht wurde und welche heute als Sehenswürdigkeit gelten. Die verschiedenen Einflüsse anderer Völker spiegeln sich in der Küche Kinsales wieder. Die Stadt besticht durch zahlreiche Restaurants, die einzigartige kulinarische Kreationen anbieten. Das Nachtleben ist angeblich von einer lebendigen Pub- und Barszene geprägt, als wir hier waren kamen wir uns allerdings vor, wie die einzigen Besucher.

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Port of Cork

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Skibbereen ist die „Drehscheibe“ von West Cork und es ist ein idealer Ausgangspunkt, die Gegend zu erkunden. Gott sei Dank, der Fortschritt des Kommerzes hat Skibbereen noch nicht erreicht, was bedeutet, dass die Stadt immer noch seine lokale, farbenfrohe und freundliche Atmosphäre bewahrt hat.

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Der Ring of Kerry ist die wohl bekannteste Rundtour Irlands. Es handelt sich dabei um eine schmale Küstenstraße, die um eine der landschaftlich schönsten Halbinseln ganz Irlands herum führt. Die Straße entfernt sich nie wirklich weit von der Küste, immer wieder eröffnen sich atemberaubende Ausblicke. 53Die insgesamt gut 170 Kilometer vorbei an spektakulären Hügel und einmalig schönen Stränden zählen laut Reiseführer zur Pflichtveranstaltung eines jeden Irlandtouristen. Das Problem liegt auf der Hand: In der Hochsaison ist auf dem Ring of Kerry der Teufel los. Wir fanden die Strecke nicht annähernd so spektakulär wie den Ring of Beara, eine 140 km lange Panoramaküstenstraße auf der gleichnamigen Beara-Halbinsel. Sie ist schmaler, ursprünglicher und für Reisebusse gesperrt.55

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Eyeries-Ort wie im Bilderbuch

Killarney ist eine schöne Stadt, die hauptsächlich durch den Ring of Kerry an Attraktivität gewonnen hat.

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Wie soll man hier denn die Höchstgeschwindigkeit überhaupt erreichen?

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Grüne Insel

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ständiges Wechselspiel zwischen Sonne und Regen66

Dingle zählt zu den international wohl bekanntesten Ecken von Irland. 69Die Halbinsel im Südwesten Irlands, direkt oberhalb des Ring of Kerry ist eine atemberaubende Schönheit. Dingle ist im Schnitt gerade einmal 9 Kilometer breit und das bei einer Länge von immerhin rund 50 Kilometer. Wie ein Finger ragt sie weit hinein in den rauen Atlantik. Dingle geizt nicht mit spektakulären Ansichten; eindrucksvolle Strände, Steilküsten, grüne Hügel, kurz alles was man im Westen Irlands ohnehin erwartet. Ich machte hier eine Wanderung und Diana erwartete mich am Ende der Tour. Sollte ich noch einmal Irland besuchen, dann würde ich hierhin zum Wandern zurückkehren.

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77Das Muckross House liegt im Herzen des Killarney Nationalparks im County Kerry und ist mit seinen Gärten und dem benachbarten historischen Dorf sehr sehenswert. Das Haus wurde von einer reichen Adelsfamilie errichtet und später dem Staat überlassen, um es der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Heute ist in dem Haus ein schönes Museum, das Einblicke in das Leben der Adeligen im 19Jhd erlaubt. Um das Haus herum wurden herrliche Gärten angelegt.

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Kilkee ist während der Urlaubssaison ein lebendiger Küstenort am Atlantik in der Grafschaft Clare im Westen der Republik Irland. Kilkee ist einer der Haupt-Urlaubsorte in 81Irland. Neben modernen Einschlägen bewahrt sich der Ort einige der viktorianischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Die über 1 km lange Horseshoe Bay (dt. „Hufeisenbucht“ – offizieller Name ist Moore Bay) wird vom Duggerna Riff vom Atlantik geschützt, daher ist der Strand zum Baden für jedes Alter geeignet. Kilkee erhält regelmäßig die Auszeichnung Blue Flag von der Europäischen Kommission, d. h. eine Auszeichnung für besonders sauberes Wasser.

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Die Klippen von Loophead mögen nicht so hoch sein, wie die Cliffs of Moher, aber dafür konnten sie sich Ihre Ursprünglichkeit erhalten und wer auf dem Loophead-Drive die 85Küstenstraße entlang fährt, der kann so einige Blicke auf schöne Küstenpanoramen werfen. Keine Mauern, nur kleine Pfade, die sich an der Küste entlangschlängeln und eine sagenhaft klare Luft, das sind die Markenzeichen von Loophead. Wenn man also abschalten und Natur pur genießen möchte, dann kann man das auf dem Loopheaddrive tun. Die Klippen erreichen eine Höhe von bis zu 80 Metern und bilden beeindruckende Felsformationen.83

Unser Reiseführer verschwieg uns Loop Head, aber da wir „zufällig“ vor der Reise einige Schmachtromane gelesen hatten, die u.a. am Loop Head spielten, mussten wir dort unbedingt hin und wurden alles andere als enttäuscht – eines unserer Highlights.

Ballyvaughan ist ein Ort im Westen der Republik. 89Er liegt am südlichen Rand der Galway Bay im Norden des County Clare und ist das nördliche Eingangstor zum Burren. Das ursprüngliche Fischerdorf hat sich zum Seglerhafen und Touristenort entwickelt und bietet mit seinen Restaurants und traditionellen Pubs den Ausgangspunkt, um die Sehenswürdigkeiten des nördlichen Burren zu erkunden, der nur wenige Kilometer südlich der Stadt beginnt. An der Kreuzung im Ort, wo die Küstenstraße N67 nach Süden abbiegt, steht der in ganz Irland berühmte und auf vielen Postkarten verewigte Wegweiser mit über 15 Hinweisschildern.

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Die baumlose, steinige Karstlandschaft des Burren ist in Irland einzigartig und für ihre seltene Flora berühmt. 1.100 der insgesamt 1.400 in Irland beheimateten Pflanzenarten sind in dem 250 Quadratkilometer großen Nationalpark zu finden.94 Schon nach wenigen Metern in dem Kalkstein- und Kiefer-Plateau des Burren drängt sich das Bild von einer Mondlandschaft auf. Man fühlt sich unweigerlich wie Neil Armstrong bei der Erstbesteigung des Mondes. Trotz der steinigen, kargen, windumtosten Flächen finden sich an dieser Stelle in Irland auf wundersame Weise Pflanzen aus dem arktischen Raum wie aus der Mittelmeerregion.

Eine der Attraktionen in Irland erstreckt sich an der Westküste über acht Küstenkilometer und ragt an ihrem höchsten Punkt 214 Meter über dem Meeresspiegel auf: die Cliffs of Moher. 95Dunkle, grasbewachsene Plateaus enden hier abrupt in fast senkrecht abfallenden Steilwänden und bieten einen ebenso faszinierenden wie schwindelerregenden Blick in die Tiefe. Zwischen der brüchigen Kante und dem tosenden Meer liegen nichts als Luft und 214 Meter freier Fall. Unten spritzt die Gischt, in den Felsnischen tummeln sich unzählige Vögel. Ich wanderte die Klippen ab und es war sehr spektakulär. 97Das Wetter schlug urplötzlich um und es zog ein Sturm mit Nebel und Regen auf. Teilweise musste ich mich festhalten oder bei den Windböen hinknien, damit mich der Wind nicht umriss. Nach einiger Zeit besserte sich das Wetter aber wieder genauso schnell. Vorteil: Ich war mal wieder fast allein unterwegs. Bei schönem Wetter ist es sehr voll, da alle Reisebusse hier halten. Die meisten Touristen bleiben jedoch beim Aussichtspunkt mit Lokal und laufen höchsten die ersten zwei Kilometer, bevor sie wieder umkehren.

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Kylemore Abbey: Das Schloss selbst wurde zwischen 1867 und 1871 erbaut von Mitchell und Margaret Henry. 102Viel Freude hatten sie allerdings nicht daran. Margaret Henry starb 1874 – also nur knapp drei Jahre später – in Ägypten. Ihre sterblichen Reste wurden nach Kylemore zurückgebracht und im Mausoleum begraben. Mitchell Henry widmete ihr zu Ehren eine kleine Kirche. 1903 verkaufte Mitchell Henry das Schloss schließlich. Die neuen Eigentümer waren der Herzog und die Herzogin von Manchester. Denen wird es dort auch nicht lange gefallen haben. Immerhin brodelte es im Land und die Engländer zählten sicher nicht zu den beliebtesten Nachbarn der Gegend. Da mag es ihnen Recht gewesen sein, als das Benediktinerinnenkloster auf der Suche nach einer neuen Bleibe war. Sie verkauften das Schloss und 10.000 Hektar Land für die stattliche Summe von rund 45.000 Pfund.

Roundstone ist ein beliebtes Urlaubsstädtchen im County Galway. Direkt an der Küste gelegen, mit einigen sehr schönen Stränden in der Nähe.

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unser treuer Begleiter-einen kleinen Schaden musste er verkraften…

Heimliche Hauptstadt der Region ist der Ort Clifden. Er ist ausgesprochen populär bei Touristen und Wochenendausflüglern. Im Ort selbst erschließt sich der Reiz allerdings nur schwer. Zugegeben, er ist malerisch gelegen, umringt von grünen Hügeln am Fuße der Bens. Wir folgten der Sky Road zu Fuß, die einem einen perfekten Blick über den Ort liefert und im weiteren Verlauf auch einige atemberaubende Ausblicke über die windzerfurchte Atlantikküste bietet.

Im Mutterland trunkener Gemütlichkeit gibt es einen Spruch: Du warst nicht wirklich in Irland, bis du auf Achill gewesen bist. Die Insel ist eine Perle. Etwa 80 Kilometer nördlich von Galway an der Westküste ist sie mit dem Festland über eine Brücke verbunden. Wer an der Stelle eine frei tragende Hängebrücke mit kolossaler Spannweite erwartet, wird gleich erst einmal enttäuscht. Achill ist wirklich nur ein paar Meter vom Festland entfernt und es ist keine verschlafenen kleine, maximal eine verschlafene große Insel. Achill ist vor allem berühmt für seine atemberaubenden Ausblicke. Es gibt richtig hohe Berge, jede Menge grün, fast schon karibisch anmutende Strände (wenn es nicht immer so schattig wäre), Hochseen mitten in den Bergen, natürlich das Lieblingstier des einsamen Iren: Schafe; zudem Kühe, Krabben, Robben, Fische, Hunde, Katzen und Moskitos.  Wir hatten Pech und erlebten Achill schattig, nebelig und nass…

Killala ist ein malerisches Dorf am Meer sechseinhalb Meilen nord-westlich von Ballina im Norden von Mayo. Es gibt schöne, unberührte Strände in der Region, darunter in der Nähe Ross – ein Strand mit Blauer Flagge ausgezeichnet zum Schwimmen und andere Wassersportarten.

Finnstown House in Lucan: Traumhaftes Anwesen und herzlicher Service! 117Allein die schlossparkähnliche Auffahrt ist schon ein Erlebnis. Das romantische und typisch irische Anwesen hat zum Haupthaus noch mehrere Gebäude mit weiteren Zimmern. Die Zimmer sind schön groß und trotz ihrer altmodischen Einrichtung sehr gut eingerichtet. Das Frühstück gab es in einem ehemaligen Herrenzimmer, typisch irisch halt. Man hatte freie Wahl und Eier, Speck etc. wurden frisch zubereitet und serviert. Alles in allem ein sehr tolles Hotel, unweit von Dublin, mit sehr freundlichem Personal.

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Unsere Unterkünfte während der Tour:51

Dublin: Ashling Hotel (4 Sterne) 3 Übernachtungen

Youghal: Castle Farm 1 Übernachtung

Skibereen: P.K. Lodge 2 Übernachtungen

Killarney: The Joy Family, Forest Haven 2 Übernachtungen52

Ballyvaughan: Dolmen Lodge 2 Übernachtungen

Clifden: Ker Mor 2 Übernachtungen

Ballina: Green Hill 2 Übernachtungen

Lucan: Finnstown House Hotel 1 Übernachtung

Zusammenfassend eine tolle Tour. Da das Wetter typisch irisch war, konnte ich nicht so viel wandern wie erhofft, dafür haben wir aber mit dem Auto unendliche Kilometer zurückgelegt und wirklich sehr viel gesehen. Aufgrund der recht kühlen Temperaturen für August konnten wir die Strände nicht zum Sonnen und Baden nutzen, dafür waren aber erstaunlicher Weise für diese Zeit recht wenig Touristen auf der Insel. Oft fühlten wir uns als einzige Besucher weit und breit, was uns natürlich zu Gute kam.

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3 Gedanken zu “Rundreise durch Irland 14.-29.08.2013

  1. Meine liebe Freundin
    Das hast du ganz toll geschrieben und mit Bildern untermalt. Es war sehr schön unsere gemeinsame Reise Revue passieren zu lassen.
    Weiter so.
    Ganz liebe Grüße
    Diana

    Gefällt 1 Person

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